Profil1

VIP- Affiliateclub- Tagebuch: 8.Woche

Liebe Leserin, lieber Leser,

zum Start in die achte Woche im VIP- Affiliateclub betonte Ralf Schmitz noch einmal, wie wichtig es ist, sich so viel Arbeit wie möglich zu sparen.

Ralf ist ein Automatisierungsfan, und so bringt er uns bei, wie man sich Zeit „freischaufelt“. Schließlich wollen wir ja möglichst effektiv arbeiten- um Zeit für das Wesentliche zu haben. Und das ist nun mal der Trafficaufbau.

Denn nur wenn wir genug Traffic- also Besucher- generieren, werden wir mit unseren Affiliateprogrammen auch steigende Umsätze generieren.

Sehr wichtig ist die Betreuung der Kunden. Wenn unsere Kunden Kontakt mit uns aufnehmen, Fragen haben etc. dann geschieht das üblicherweise per E- Mail.

Und diese E- Mails sollten auch persönlich von uns beantwortet werden. Da kommt dann mit der Zeit einiges zusammen. Wenn man viele Besucher hat, eine große Liste aufgebaut hat, dann kommen auch einige E- Mails bei uns an. Und die wollen bearbeitet werden- und zwar möglichst schnell und kompetent.

Erst dann mit der Automatisierung zu beginnen, kann schon zu spät sein. Deshalb beginnen wir bereits jetzt damit- dafür nutzen wir im VIP- Affiliateclub verschiedene Tools.

Das erste Tool, welches uns Ralf vorstellt, ist ein Werkzeug, das uns ermöglicht, häufig benötigte Textbausteine zu erstellen und zu verwalten. So kann man dann mit einer bestimmten Tastenkombination, die wir vorher definiert haben, einen beliebig langen Textbaustein mit einer einzigen Tastenkombination an der gewünschten Stelle einführen.

Das spart natürlich jede Menge Zeit- anders kann man aber hunderte E- Mails im Monat aber auch gar nicht abarbeiten- sonst macht man nichts anderes mehr.

Ralf empfiehlt hier Phrase Express- und liefert im VIP- Affiliateclub gleich eine Videoschulung dazu mit.

Im nächsten Schritt sollten wir über ein Firefox- Plugin ein weiteres Tool zur Verwaltung unserer wichtigsten Social- Media- Plattformen installieren. Sagte ich schon, daß das Internet sehr schnelllebig ist? Nun ja, so ist es auch hier. Das vorgestellte Firefox- Plugin gibt es leider nicht mehr.

Aber für solche Fälle gibt es ja das Forum- und mittlerweile eben ein aktuelleres Plugin. Wie immer bisher- wenn man mal wieder auf dem Schlauch steht, weil sich im Internet eben alles rasend schnell ändert- dann hilft einem das Forum weiter. Echt klasse!

In der fünften und sechsten Woche des VIP- Affiliatclub haben wir uns auf verschiedenen Social- Media- Plattformen angemeldet, über die wir mittels eines Submitters quasi einen Social- Media- Autopiloten installieren.

Das heißt, jedes Mal, wenn ich auf meinem Blog etwas veröffentliche, verteilt der Submitter meine Beiträge automatisch auf allen Blogs, die mit diesem Programm verbunden sind. Das bringt jede Menge Backlinks und viele neue Besucher- auch ohne große Liste!

Nachdem wir uns in der fünften und sechsten Woche auf allen benötigten Plattformen angemeldet hatten, wurde jetzt unser Social- Media- Autopilot „scharf“ gestellt.

Auch hier handelt es sich übrigens um ein kostenloses Tool. Und auch hier ist durch die tollen Videoanleitungen von Ralf alles kinderleicht einzurichten.

Da wir im VIP- Affiliatclub mit dem kostenlosen Google- E- Mail- Programm arbeiten, drehten sich die nächsten drei Lektionen um die Steigerung der Effektivität der E- Mail- Accounts mittels kostenloser Tools, die uns Google auch hier zur Verfügung stellt. Man muß nur wissen, wo man sie findet…

Weiter ging es mit einem neuen WordPress- Plugin. Dieses Plugin verwandelt unsere bisher manuell mit dem alt-/title- Attribut versehenen Hyperlinks automatisch in einen suchmaschinenoptimierten SEO- Link. So spart man jede Menge Arbeit- und vor allem läuft man nicht Gefahr, das alt-/title- Attribut zu häufig einzusetzen- denn sonst könnte es sein, daß Google dies als Spam wertet.

Man legt lediglich einmal fest, welches Wort oder welche Wortkombination wie verlinkt werden soll. Wenn ich dann einen Artikel schreibe, wird das entsprechende Wort bzw. die Wortkombination bei der ersten Erwähnung in meinem Beitrag automatisch als SEO- Link gestaltet- und den Rest vom Artikel nicht mehr. So ist gewährleistet, daß das alt-/title- Attribut korrekt eingesetzt wird- und man vor allem von Google nicht wegen Spamming abgestraft wird.

Zum Abschluß installierten wir ein weiteres WordPress- Plugin, welches uns beim Aufbau unserer Mailing- Liste helfen soll. Denn in der Liste liegt bekanntlich auch das Geld- was so viel heißt, wie daß mit einer großen E- Mail- Liste auch große Umsätze erzielt werden können- und umgekehrt.

Allerdings muß man den Besuchern unserer Seite heute schon einen Mehrwert bieten, damit er sich in unseren Verteiler einträgt. Und die meisten starten im VIP- Affiliateclub ja bei „Null“- also auch mit einer leeren Liste…

Um das zu ändern, gibt uns Ralf jede Menge Tipps und Tricks- zu dieser Kategorie zählt auch das genannte Plugin. Allerdings wurde dieses Plugin nur installiert und noch nicht aktiviert. Ihr werdet es merken, wenn es „scharf“ ist…

Es folgte ein Ausblick auf Monat 3. Dort werden wir uns mit unseren Blogs bei den großen Partnernetzwerken anmelden. Damit man dort nicht abgelehnt wird, ist es wichtig, daß die Blogs bereits mit Content, also Inhalt in Form von Artikeln, versehen sind. Das muß ich jetzt noch für meinen Nischenblog nachholen.


Das AutoCashSystem

Fazit 2. Monat:


Ralf Schmitz bleibt seiner Linie treu. Weiterhin tolle Infos, klasse in den einzelnen Videolektionen umgesetzt und so erklärt, daß es auch Technik- Muffel wir ich problemlos hinbekommen. Dazu jede Menge Insider- Tipps- und –Tricks, auf die man nicht so ohne weiteres kommt.

Ralf plaudert wirklich aus dem Nähkästchen, er ist absolut authentisch und immer sympathisch. Man merkt ihm wirklich an, es ist ihm ein wichtiges Anliegen, daß alle seine Mitglieder im VIP- Affiliateclub auch erfolgreich werden.

Kleiner Wehmutstropfen: Da der VIP- Affiliateclub bereits vor einem Jahr gestartet ist, sind manche Dinge eben anders als in den Videolektionen. Das sind aber eigentlich nur Kleinigkeiten, wie eine etwas veränderte Oberfläche des vorgestellten Programmes etc.

Da das Internet sehr schnelllebig ist (hatte ich das schon erwähnt?), kann es auch mal vorkommen, daß es das eine oder andere empfohlene Tool nicht mehr gibt. Aber auch das ist kein wirkliches Problem.

Denn es gibt im VIP- Affiliateclub ein großartiges Forum- in dem sich mittlerweile auch richtige Profis zu allen möglichen Themen tummeln. Und so wird, sobald ein Problem bekannt wird, meistens sofort eine Lösung dafür gefunden. Und dann gibt es ja auch noch Ralf und seinen persönlichen Assistenten Paul Gossen, die einen großartigen Support bieten.

Das gefällt mir so am VIP- Affiliateclub: Es ist wie eine große Familie, jeder hilft jedem, man tauscht sich aus, man unterstützt sich wo immer man kann und jede noch so dumme Frage- die wir Anfänger nun mal haben- wird gewissenhaft beantwortet. Das hat sogar Suchtpotential!

Und nicht zu vergessen: Die Mitgliedschaft im VIP- Affiliateclub ist lebenslang. Und Ralf wird, wenn der ganze Launch- Streß von seinem neuen HammerproduktAffiliate- Power- Marketing“ überstanden ist (da setzt er noch einen drauf, absoluter Meilenstein!), die Videolektionen im VIP- Affiliateclub aktualisieren und updaten, wo nötig.

Von mir also nach wie vor beide Daumen nach oben und volle Punktzahl für den VIP- Affiliatclub von Ralf Schmitz ! Wenn man wirklich Geld als Affiliate verdienen möchte, gibt es im Netz nichts Besseres.

Lust bekommen, mitzumachen? Hier geht´s zur Anmeldung.

Euer Chris

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (2 votes, average: 5,00 out of 5)
Loading ... Loading ...
Print Friendly
Profil1

Kann man online Millionär werden?- Teil 1

Liebe Leserin, lieber Leser,

wohl die meisten, die sich mit dem Thema Geld verdienen im Internet auseinandersetzen, suchen in erster Linie nach einer Nebentätigkeit. So ein Internetbusiness ist ja auch eine tolle Sache: Arbeiten von zuhause aus bei freier Zeiteinteilung- das ist es, was auch mich so fasziniert hat.

Und das „Zuhause“ kann ja auch überall auf der Welt sein, sofern man es geschafft hat, die als Nebenerwerb begonnene Tätigkeit erfolgreich zu seinem eigenen Unternehmen auszubauen, das deutlich mehr Geld einbringt, als der vorherige Hauptjob.

Obwohl das Internet mittlerweile voller Verdienstmöglichkeiten steckt, schaffen es die Wenigsten, auch nur das angestrebte Nebeneinkommen zu erzielen. Geschweige denn, reich und finanziell unabhängig zu werden.

Und doch gibt es zahlreiche Beispiele von Menschen, die mit Ihrem Onlinebusiness extrem viel Erfolg haben- und es werden immer mehr. Aber woran liegt es, daß die Einen immer nur Geld ausgeben, anstatt mehr Geld zu verdienen, während die Anderen online reich werden oder sogar online Millionär werden?

Oder warum sind über 90 % der Lottomillionäre bereits zwei Jahre später ärmer als zuvor, während Leute wie Donald Trump, Robert Kiyosaki, oder auch Helmut Ament nach ihrem ersten finanziellen Höhenflug jäh abstürzten, plötzlich mit dem teils mehrfachen an Schulden dessen dastanden, was ein einfacher Arbeiter in einem ganzen Arbeitsleben verdient- und kurze Zeit später erfolgreicher sind, als je zuvor?

Donald Trump schoß hierbei den Vogel ab. Er hatte in den 80ern sein Immobilienimperium aufgebaut und gehörte damals bereits zu den reichsten Menschen der Welt- nach dem Crash des US- Immobilienmarktes Anfang der 90er Jahre stand er plötzlich mit gigantischen 9,2 Milliarden US- Dollar Schulden da. Heute ist er wieder mehrfacher Milliardär.

Die Mehrzahl derer, die im Internet- und auch sonst im Leben – nicht erfolgreich sind, wird die Antwort dazu in äußeren Einflüssen suchen. Der hat eben Glück gehabt, der war zur rechten Zeit am rechten Ort, der hat den richtigen Riecher gehabt, der hat einflußreiche Freunde- während einem selbst so viel Glück eben nicht zuteil wird.

Genau das ist aber der Grund, warum sie immer wieder scheitern: Man erkennt nicht, daß man selber dafür verantwortlich ist, was in seinem Leben geschieht! Mit der Verantwortung ist das aber so eine Sache. Wenn uns etwas gut gelungen ist, wir zum Beispiel einen wichtigen Vertragsabschluß oder einen guten Verkauf getätigt haben, klopfen wir uns auf die Schulter.

Dafür übernehmen wir gerne die Verantwortung. Wenn es aber nicht so toll läuft oder sich sogar regelrechte Katastrophen ereignen, wie ein massiver Umsatzeinbruch, der Verlust der Arbeitsstelle oder ein Autounfall, dann wollen wir von Verantwortung plötzlich nichts mehr wissen. Dann ist die Konjunktur schuld, der Chef ist schuld, das Wetter ist schuld, der andere Fahrer ist schuld etc.

Hand aufs Herz: Wer sagt in so einer Situation schon, es ist meine Schuld und die Verantwortung dafür liegt auch bei mir?

Ich verrate es euch, wer das sagt: Die erfolgreichsten Menschen auf dieser Erde werden das sagen! Und genau das ist der Schlüssel zu Glück und Erfolg, zu Reichtum und Wohlstand!

Anscheinend denken Menschen, die überdurchschnittlich viel Erfolg haben, anders als die große Masse ihrer Mitbürger. Ist vielleicht diese „andere“ Art zu Denken der Grund für ihren Erfolg? Wer sich mit den Autobiographien hoch erfolgreicher Personen beschäftigt, wird feststellen, daß es bei den meisten etwas gab, das nichts mit der Herkunft, mit einer reichen Familie im Hintergrund, mit beruflichem Aufstieg durch gute Kontakte, nichts mit Intelligenz, einem „starken Willen“ oder gar mit Glück zu tun hat.

Schon Joseph Murphy berichtet in seinem legendären Klassiker „Die Macht Ihres Unterbewusstseins“ von einem uralten, universell gültigen „Geheimnis“, genauso, wie Napoleon Hill, der für seinen Bestseller „Denke nach und werde reich“ über 20 Jahre lang die Erfolgsgeschichten von über 500 Millionären recherchierte, um das Geheimnis des Erfolgs zu erkunden und für den Einzelnen anwendbar zu machen.

Ich werde euch jetzt fünf Lebensweisheiten vorstellen, die alle eines gemeinsam haben: Sie beschreiben in Kurzform dieses universelle Erfolgsgeheimnis. Ich bitte euch, diese Zitate aufmerksam zu lesen. Interessant ist, daß zwischen der ersten und der letzten Lebensweisheit nicht weniger als 2500 Jahre Menschheitsgeschichte liegen! Ratet mal, von wem diese Zitate sind:

„Alles, was wir sind, ist das Ergebnis dessen, was wir gedacht haben.“

„Wie ein Mensch denkt, so ist er.“

„Wir sind das Ergebnis unserer Gedanken.“

„Der Glaube erzeugt die Tatsachen.“

„Die Inhalte Ihres Denkens und Glaubens gestalten Ihre Persönlichkeit, Ihr Leben, Ihre Zukunft.“

Bedeutet das etwa, daß unser Leben nichts anderes ist, als die Materialisierung unserer Gedanken? Daß unsere Gedanken nicht nur unsere emotionale Ebene beeinflussen, wie man es vom positiven Denken kennt (man fühlt sich dadurch subjektiv besser)? Sondern daß unsere Gedanken unsere gesamten Lebensumstände inklusive der materiellen Welt nicht nur beeinflussen, sondern sogar SCHAFFEN?

Entscheidet unser Denken tatsächlich darüber, welches Auto wir fahren? In welchem Haus oder in welcher Wohnung wir wohnen? Wie viel Erfolg wir in unserem Leben haben- oder eben nicht? Entscheidet unser Denken über unsere finanzielle Situation- ob wir Millionär werden oder ob wir als arbeits- und mittelloser Hartz-IV- Empfänger enden?

Diese Erkenntnis würde aber bedeuten, daß wir uns jetzt und sofort von unserem bisherigen Weltbild verabschieden können. Denn DAS wird uns nirgends erzählt- auf keiner Schule, bei keiner Ausbildung, auf keiner Universität. Für die Einen ist das zumindest erst einmal schwer verdauliche Kost, die Anderen werden es wohl gleich als Unfug abtun.

Deshalb werde ich jetzt auflösen, von wem die obigen fünf Zitate stammen:

Buddha lehrte: „Alles, was wir sind, ist das Ergebnis dessen, was wir gedacht haben.“

Das zweite Zitat steht in der Bibel: „Wie ein Mensch denkt, so ist er.“

Der römische Kaiser und Philosoph Mark Aurel stellte fest: „Wir sind das Ergebnis unserer Gedanken.“

William James, der Begründer der amerikanischen Psychologie, kam zu der Erkenntnis: „Der Glaube erzeugt die Tatsachen.“

Und der von mir bereits erwähnte Joseph Murphy ging von der Maxime aus: „Die Inhalte Ihres Denkens und Glaubens gestalten Ihre Persönlichkeit, Ihr Leben, Ihre Zukunft.“

Basierend auf diesen Lebensweisheiten läßt sich nun eine wesentliche Erkenntnis ableiten.

Helmut Ament, Unternehmer, Selfmade- Millionär und Erfolgscoach fasst diese Erkenntnis in seinem Buch „Das universelle Erfolgsgeheimnis“ kurz und prägnant zusammen:

„Der Mensch, der man heute ist, der Charakter, die Persönlichkeit, die Lebensumstände resultieren aus dem, was man bisher gedacht und geglaubt hat. Das heißt: Man ist das Ergebnis der eigenen Gedanken, Erfahrungen und Überzeugungen.“

Ich finde, besser kann man es nicht zusammenfassen.

 

Und wer ist Helmut Ament?

Helmut Ament ist seit mehr als 30 Jahren erfolgreicher Unternehmer, der selbst jahrelang auf der Suche nach dem universellen Erfolgsgeheimnis war. Seine Erkenntnisse und Erfahrungen hat er zu seinem 50sten Geburtstag in einem Buch zusammengefasst, nämlich dem „Universellen Erfolgsgeheimnis“.

Ich habe schon viele Erfolgsbücher gelesen, aber Helmut Ament hat es geschafft, die Essenz aus den bereits erwähnten Klassikern von Hill und Murphy und aus aktuelleren Werken, wie The Secret – Das Geheimnisvon Ronda Byrne oder Bodo Schäfers BestsellerDie Gesetze der Gewinner zu extrahieren und in leicht verständlichen Worten auf gerade einmal 209 Seiten kompakt zusammenzufassen.

Und nicht nur das. Er zeigt alle Techniken und Übungen auf, die auch ihm selbst geholfen haben, das universelle Erfolgsgeheimnis nicht nur zu verstehen, sondern auch Schritt für Schritt umzusetzen. Er liefert sozusagen den Schlüssel zur Schatzkammer gleich mit, und erklärt nicht nur, wo diese Schatzkammer zu finden ist.

Eine weitere Erkenntnis: Weiß man diesen Schlüssel richtig zu benutzen, ist es egal, welches Werkzeug man für die Umsetzung einsetzt.

Weil ich es einfach großartig finde und es mir sehr weitergeholfen hat, bekommt ihr von mir Das universelle Erfolgsgeheimnis als Geschenk!

Um das E- Book zu erhalten, einfach oben rechts auf meinem Blog bei „GRATIS E-BOOK ANFORDERN“ eure E- Mail- Adresse eingeben.

Ihr könnt es natürlich auch in der gedruckten Variante kaufen, was ich empfehle- schließlich handelt es sich um ein Arbeitsbuch. Oder, wenn man wenig Zeit hat, sich das Hörbuch zulegen. So spart man sich nicht nur viel Zeit, sondern arbeitet unbewußt auch während der Hausarbeit oder während man im Auto sitzt an seinem Erfolg.
Ich wünsche euch allen viel Spaß damit und viel Erfolg!

Euer Chris

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (2 votes, average: 5,00 out of 5)
Loading ... Loading ...

 


Print Friendly

VIP- Affiliateclub- Tagebuch: 7.Woche

In der siebten Woche im VIP- Affiliateclub sollte es also endlich losgehen mit dem Erstellen eigener Videos für meinen Marketing Blog.

Videos im Internet sind DER kommende Marketing-Trend. Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte und ein bewegtes Bild in Form eines Videoclips ist auch noch in der Lage, Emotionen zu wecken. Ein Videotrailer auf einem Blog oder einer Website hebt die Seite nicht nur von der Masse ab, sondern erhöht die Aufmerksamkeit und schafft Vertrauen. Und: Die Klickrate auf einen Videoclip ist um über 1.000 Prozent höher als auf einen Werbebanner! Dies belegt eine Tomorrow Focus Studie.

Videoclips sind somit eine Marketingstrategie, an der man in Zukunft nicht mehr vorbeikommen wird, sofern man viel Geld mit seinem Onlinebusiness oder seinem Blog verdienen will.
Zunächst überraschte uns Ralf Schmitz mit dem Beweis, wie wichtig Videomarketing für uns ist und wie hoch Google Videoclips bewertet, die auf Plattformen wie youtube oder my video veröffentlicht werden. Vor allem youtube- Videos werden seit der Übernahme von youtube in den Google- Konzern anscheinend regelrecht gepusht.

Das Videointerview von meinem Kollegen Mario Burgard mit Ralf Schmitz landete kurz nach Veröffentlichung bereits auf Platz 3 bei Google, wenn man als Suchbegriff „ VIP- Affiliateclub “ eingegeben hat. Das machte natürlich gleich mal Lust auf mehr…

Ralf empfiehlt auch hier ein kostenloses Videobearbeitungsprogramm und liefert den Downloadlink sowie eine Video- Anleitung wie man das Programm herunterlädt und korrekt installiert gleich mit.

Dann ging es auch schon los mit der Erstellung unseres ersten Videos. Hier stellt Ralf ein eigenes Video für die Mitglieder des VIP- Affiliateclubs zur Verfügung. Mithilfe der kostenlosen Software kann man das Video bearbeiten und so einen Videoclip erstellen, welchen man mit seinen eigenen Daten branden kann. Hier ist also mein erster „ eigener “ Videotrailer:

HIER GEHT´S ZUR ANMELDUNG

Als kostenlosen Videohoster nutzen wir übrigens youtube. Deshalb ging es dann auch weiter mit der Einrichtung des eigenen youtube- Kontos- und natürlich mit der Verknüpfung mit den wichtigsten Social Media- Plattformen. So bekommen z.B. alle meine Facebook- Freunde sofort mit, wenn ich ein neues youtube- Video veröffentlicht habe.

Zuvor muß man jedoch sein Video auf youtube hochladen. Dank der Videoanleitung von Ralf Schmitz kein Problem. Dann lernten wir, wie wir unsere Videos über die Video- Verteiler- Plattform an alle anderen Plattformen verteilen. Hier muß man natürlich darauf achten, daß man die Plattformen, welche zuvor mit youtube verknüpft wurden, und natürlich youtube selber, aus dem Verteiler nimmt.

Kleiner Wermutstropfen: Zum Zeitpunkt meines Einstiegs in den VIP- Affiliateclub war die Verteiler- Plattform nur noch für eine geringe Anzahl Aussendungen zu Beginn der Mitgliedschaft kostenlos, danach wird es jetzt kostenpflichtig. Das hieß für mich, mal wieder ins Forum schauen. Und siehe da: Es war bereits- wie immer bisher- schon wieder eine Alternativlösung gefunden. Einfach Spitze !

Zum Abschluß der siebten Woche zeigte uns Ralf noch, wie wir in unseren Blog ein youtube- Video einbinden. Das Ergebnis seht ihr oben, ist ja auch ein youtube- Video, wenn auch mein eigenes.

Die siebte Woche ging vorüber wie im Flug und Videoclips als Marketingstrategie zu nutzen ist eine Idee, die viel Erfolg verspricht und die mich fasziniert. Und dank der Schritt- für- Schritt- Anleitungen von Ralf Schmitz im VIP- Affiliateclub geht das einfacher, als man denkt. Videoclips erstellen, youtube- Video hochladen und Videoclip in meinen Blog einbetten- seit heute ein Kinderspiel!

Ich freue mich schon tierisch auf die nächste Woche. Bis dann!

Euer Chris


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (1 votes, average: 5,00 out of 5)
Loading ... Loading ...

Print Friendly

VIP- Affiliateclub- Tagebuch: 6. Woche

Liebe Leser,
meine sechste Woche im VIP- Affiliateclub begann mit dem Aufbau der ersten Follower auf meinem Social Media- Autopiloten. Follower sind Leser, die meinem Blog folgen, sie haben quasi meinen Blog abonniert. Jedes Mal, wenn ich einen Artikel veröffentliche, erscheint dieser auch im Blog meiner Follower- und natürlich auch anders herum.

Wie man auf den wichtigsten Social Media- Plattformen Follower findet und was man beachten sollte, damit Sie in Zukunft mir folgen und auch dabei bleiben, erklärt Ralf Schmitz wie immer sehr anschaulich in seinen Lernvideos. So baut man sich bereits eine eigene Newsletterliste auf, ohne auch nur einzige Mailadresse in meiner Liste zu haben. Denn nichts anderes sind diese Follower : Regelmäßige Leser meiner Beiträge, wie bei einem Newsletter !

Weiter ging es mit einem – mal wieder- echten Insidertip. Und zwar zeigte uns Ralf, wie wir uns einen geradezu „ unfairen “ Vorteil gegenüber unserer Konkurrenz verschaffen- indem wir wichtige Informationen und alle Neuheiten zu unserem Blogthema vor allen anderen erfahren. Und somit immer einen Informationsvorsprung haben, den man nutzen sollte.

Und auch dieses Tool ist ein Werkzeug, welches uns Google kostenlos zur Verfügung stellt- die Wenigsten jedoch kennen dieses Tool oder nutzen es gar. Nicht so die Mitglieder des VIP- Affiliateclubs ! Denen verrät Ralf Schmitz nämlich alle seine Insidertricks…

Im nächsten Video ging es darum, wie man mit Blog- Kommentaren zusätzliche Besucher auf seine Seite bekommt. Aber Vorsicht ! Hier gibt es einiges zu beachten, bevor man wild loskommentiert- gut, daß Ralf dieses Thema bereits so früh behandelt. Dies verhindert, dass man seine Seite und seinen Namen bereits am Anfang der Karriere als erfolgreicher Internet- Unternehmer „ verbrennt “.

Ich lese zwar bereits bei einigen interessanten Blogs mit und kann mir immer wieder tolle Sachen abschauen, trotzdem habe ich mich nach diesem Video erst mal hingesetzt und habe mir noch weitere Blogs angeschaut- und wieder viele interessante Informationen gefunden, man lernt eben nie aus. Mit dem Kommentieren hapert´s noch etwas, das ist aber ein reines Zeitproblem, welches mit etwas Organisation leicht zu lösen ist.

Zum Abschluß der sechsten Woche im VIP- Affiliateclub gab es noch einen kleinen Vorgeschmack auf die folgende Lektion. Da werden wir dann beginnen, mit Videos zu arbeiten. Und auch hier werden wir alle Möglichkeiten nutzen, um möglichst viel Arbeit zu automatisieren- natürlich gibt es auch bei den Videos eine Verteilerplattform, die das Einstellen meiner Videos mit einem Knopfdruck erledigen wird- und Ralf will uns eine absolute Neuheit in Deutschland vorstellen, die wir nutzen können: PLR- Videos.

Allerdings ist auch hier wieder eine kleine Fleißarbeit vorab zu erledigen. Zunächst muß man sich nämlich auf den jeweiligen Video- Plattformen, die später durch unsere „ Zentrale “ bedient werden, anmelden und ein Profil anlegen. Aber wofür gibt es denn sonst Sonntage ?
Die nächste Woche wird sicher sehr spannend und es macht jetzt Woche für Woche noch mehr Spaß, die Lektionen im VIP- Affiliateclub abzuarbeiten.
Weiterhin beide Daumen hoch dafür !
Bis bald !

Euer Chris

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (1 votes, average: 5,00 out of 5)
Loading ... Loading ...
Print Friendly

HypnoticMind kommt- der Diderot- Effekt


Das perfekte Gefühl! Warum Kunden nach dem Kauf eines Produktes ein unaufhörliches Verlangen nach weiteren "passenden" Produkten haben…

Hallo liebe Leser,

kaum ein Produkt ist derzeit wieder so im Gespräch wie das "mystische" HypnoticMind! Und keiner weiß so recht, um was es geht, was es beinhaltet und wie man ran kommt… doch alle reden bereits davon und die Spannung ist sprichwörtlich mit Händen zu greifen. Ob dies nun Zufall oder eher die hohe Kunst des Marketings und der Kundenverführung ist, das mag jeder für sich selbst beantworten. Für mich jedenfalls steht fest: Der bekannte und sympathische Gründer von Digitale-Infoprodukte.de Tobias Knoof lässt nun nach monatelangen Warten endlich die sprichwörtliche Katze aus dem Sack!

Bereits seit Mitte letzten Jahres, also vor über 9 Monaten (!) wurde über HypnoticMind… dem Nachfolger des TrafficPrisma und zweiten Teil einer Triologie… gesprochen, und selbst bei Massenseminaren wie bei T.Harv Eker letztes Jahr in Berlin kam es bereits zu Menschenaufläufen bei den ersten offiziellen Ankündigungen rund um HypnoticMind. Was seit dem geschehen ist, ist eine Menge… eine Menge aufgewirbelter Staub, eine Menge Emotionen und eine Menge Menschen, die in hochlobenden Tönen und mit großer Erwartungshaltung von HypnoticMind und dem sich immer weiter emotionalisierenden Launch sprechen.

Doch wie auch in den letzten Wochen findet man wieder und wieder nur kleine Informationsbröckchen über den mystischen "HypnoticMind-Masterkurs", welcher sich wohl speziell mit tiefenwirksamen Kauf-Verhaltenstriggern, emotionaler Verkaufspsychologie und hypnotischen Sprachmustern beschäftigt. Ich selbst habe mich daher schon mit einigen Interviews und Beiträgen zu diesem Thema von Tobias im Vorfeld beschäftigt… und bin heute besonders Stolz, Ihnen einen ersten wirklich tiefen Einblick in das Original-Produkt liefern zu können.

Der folgende Auszug ist ein ORIGINAL-Auszug aus dem lang erwarteten HypnoticMind-System… Das was man liest, ist an sich schon wertvoll… und trotzdem nur ein Auszug dessen was da kommt! Nämlich 28 wissenschaftlich erforschte und tief im menschlichen Verhalten verwurzelte "Kaufrausch"-Effekte… angereichert mit zahlreichen hypnotischen Wortlisten und tiefenwirksamen, emotionsgeladenen Neuro-Mustern. Freuen Sie sich also über die folgenden Zeilen und über die "Wahrheit" des äußerst merkwürdigen Diderot-Effektes…

Die Wahrheit über den Diderot-Effekt

Der Diderot-Effekt entstammt aus der Konsumforschung und beschreibt den Zwang, nach dem Kauf eines Produktes weitere passende Folgeprodukte zu kaufen, um ein „stimmiges“ Gesamtbild zu schaffen. Der Effekt ist praktisch in der gesamten Wirtschaft zu finden und wird von Psychologen wie Soziologen sogar als „Innovationsmotor“ beschrieben. Durch das unaufhörliche Verlangen der Kunden nach passenden, neuen und sich ergänzenden Produkten, sehen sich Unternehmen förmlich gezwungen, möglichst schnell neue Angebote, Produkte und Dienstleistungen zu veröffentlichen. Der Effekt beschreibt zudem eine ganz außerordentliche Wirkung auf das Konsumverhalten und damit auf die Verkaufsstrategien.

Die Bezeichnung des Phänomens geht auf den französischen Aufklärer Denis Diderot zurück, welcher den Effekt auch als „Kaufketten-Zwang“ bezeichnete. Die Auflösung einer harmonischen Gesamtheit (z. B. „ein passendes Kleid + Schuhe + Handtasche“) führt dabei zu Änderungen im Gesamtbild der Person, zum Bruch der sogenannten „Diderot-Einheit“. Das heißt: Für ein (erneutes) stimmiges Gesamtbild wird es (unbewusst) notwendig, weitere Schritte (Käufe) zu unternehmen.

„Durch den Kauf eines neues Details, z.B. eines Möbelstücks, verändert sich das gewohnte SOWIE das angestrebte Gesamtbild. Unzufriedenheit entsteht, der Wunsch nach´Ergänzung´ wächst und die Konsum-Kettenreation wird ausgelöst.“

Da sich aber durch weiteren Konsum die Diderot-Einheit immer wieder neu bildet oder verformt, ist nie ein stimmiges „Endbild“ möglich. Der Diderot-Effekt ist somit auch verantwortlich für den sogenannten Kaufrausch, für außer Kontrolle geratene Kaufschübe und für Kaufsucht, um möglichst schnell das Gesamtbild zu „korrigieren“ (was es aber letztendlich nur um so schneller verändert).

Der Diderot-Effekt ist dabei außerordentlich mächtig und findet intensive Anwendung in der Werbe- und Verkaufspsychologie sowie der Kampagnenplanung großer Konzerne. Praktisch ganze Branchen bedienen diesen Effekt mit sogenannten Upsell-, Downsell-, One-Time-Offer- und Cross-Sell-Strategien und setzen damit jährlich Milliarden um.

Das Phänomen wird mit jedem Erwerb einer Ware oder Dienstleistung auf´s neue ausgelöst und lässt damit ein neues „momentanes Gesamtbild“ SOWIE ein „wünschenswertes Endbild“ im Kopf des Kunden entstehen, was die bisher bestehende Diderot-Einheit aber wieder „zerstört“.

Die Lösung der meisten Kunden lautet dann: Erwerb einer neuen, zusätzlichen, dazugehörigen und „passenden“ Sache, um das Gesamtbild (weiter) zu vervollständigen. Das paradoxe daran ist, dass sich mit dem Erwerb der neuen Sache das Gesamtbild aber gar nicht komplettieren KANN, da sich die Diderot-Einheit (das was zusammen gehört und sich bisher harmonisch angefühlt hat) AUFGRUND des Neuerwerbs im Kopf neu formt. Die Diderot-Einheit „zerbricht“ und der Kreislauf beginnt von vorn und hält so eine ganze Gesellschaft in der „Konsumschleife“ („Das brauch ich noch!“).

„Der Diderot-Effekt bringt Menschen dazu, passende Folgeprodukte zu kaufen, sobald diese als solche erkannt werden. Folgeprodukte müssen dabei aufbauend, ergänzend und vervollständigend auf das vorangegangene Produkt wirken.“

Ein Gegenstand führt so zum nächsten, denn jedes Produkt transportiert eine Bedeutung. Menschen erwerben nicht Dinge, um der Dinge willen, sondern aufgrund der dahinter stehenden Emotionen. Wir versuchen uns daher mehr oder weniger Wünsche zu erfüllen, welche die angestrebten Emotionen verursachen. Hierin liegt auch die Grundidee des „Brandings“, nämlich Produkte, Waren und Dienstleistungen so „aufzuladen“, dass sie von der angestrebten Zielgruppe als äußerst angenehm und erstrebenswert empfunden werden. Die Aufladung entsteht dabei immer durch emotionale Kommunikation mit der Zielgruppe (mithilfe von Texten, Bildern & Videos), gekleidet in Storys.

Jeder Mensch ist nach Einheit und Harmonie bestrebt. Deshalb wählt er die Dinge so, dass sie ein sinnvolles Ganzes ergeben, eine Diderot-Einheit. Wird diese „disharmoniert“, entsteht der Zwang zur Wiederherstellung der Einheit. Dieses äußerst merkwürdige Phänomen ist jedoch tief in der menschlichen Psyche verwurzelt und einer der Urinstinkte und Antriebskräfte allen Lebens: Das Streben nach Harmonie, Ganzheit und Einheit.

Haben wir uns für ein Produkt entschieden, so kaufen wir meist noch weitere „passende“ dazu. Im Sinne des Marketings müssen Sie daher Ihre Angebote so entwickeln, dass diese als neu & innovativ wahrgenommen werden und auf eine ganz besondere Weise die Welt ihrer Kunden „ergänzen“. Produkte, Angebote und Dienstleistungen sollten als „Folgeprodukte“ kommuniziert werden. Ebenso haben sich Serien, Updates, Upgrades & neue Versionen als marketingstrategisch sinnvoll erwiesen.

„Erstellen Sie neue Versionen sowie Serien von Ihren Produkten. Alles was einen Seriencharakter hat oder einer neuen, aktualisierten Version entspricht, löst neben der Sammelleidenschaft auch den Diderot-Effekt aus.“

Das Phänomen kann einen Kaufrausch genauso erklären wie übermäßige Kaufzurückhaltung, einen Megatrend genauso wie einen starken Gegentrend und eine Begeisterung genauso wie eine strikte Verweigerung gegenüber einem Produkt. Die unbewusste Angst vor dem Verlust der (Diderot-)Einheit ist ebenso stark, wie der Wunsch nach noch größerer Harmonie, nach noch mehr Wachstum und nach dem Erreichen der eigenen großen Lebensziele.

Alles was dem zuträglich ist, erfährt Konsum, es entsteht ein Markt. Alles was dem abträglich ist, wird abgelehnt, die Aufmerksamkeit abgezogen. Unterstützen Sie daher Ihre Kunden mit wirklich hilfreichen, aufbauenden, zusammengehörigen, ergänzenden und komplettierenden Produkten, um die „gefühlte“ Einheit der Dinge wieder herzustellen. Arbeiten Sie dabei mit Produktserien, neuen Produktversionen, Folgeprodukten, Upgrades oder teilen Sie Ihre Produkte in kleinere Einheiten.

„Kaufketten können Sie besonders durch den strategischen Einsatz von Upsells, Downsells, Cross-Sells und sogenannten One-Time-Offern (einmaligen Angeboten) aufbauen.“

Konkret bedeutet das: Verkaufen Sie ein Hauptprodukt (oder eine Lightversion), leiten Sie den Kunden durch den Warenkorbprozess, und empfehlen Sie ihm anschließend ein passendes Folgeprodukt (Vollversion), welches sich im Idealfall perfekt ergänzt und auf das erste Produkt aufbaut sowie eine Preisdifferenz von 50-70% nach oben oder unten hat. Dies könnte folgendermaßen aussehen:

  • Hauptprodukt: Lernkurs für 500€ …Upsell: Videotraining für 100€
  • Hauptprodukt: Software für 300€ …Upsell: Plugin/Addon für 60€
  • Lightversion: CMS-System für 70€ …Upsell: Vollversion für 300€ (+200€ Bonis dazu)
  • Lightversion: Kinofilm für 30€ …Upsell: Box „ Directors Cut“ + Autogrammposter für 100€

Die Idee ist es jedoch, dem Kunden ZUERST das Hauptprodukt einzeln zu verkaufen & DANACH den passenden Upsell anzubieten, damit der Kunde seine „Diderot-Einheit“ vervollständigen kann. Ein Produkt führt somit zum nächsten und der Seriencharakter entsteht. Klick… surr!

Weitere Möglichkeiten für Upsells, Downsells, Cross-Sells & „One-Time-Offer“ Angebote:

  • Wandeln Sie Ihr Ebook in ein Hörbuch (hoerbuch-sprecher.de)
  • Zeichnen Sie mit Screencapture-Tools Ihre Powerpoint-Unterlagen auf
  • Interviewen Sie andere Experten und schneiden Sie die Gespräche mit
  • Filmen Sie Ihre Seminare und bieten Sie die Filme als Download an
  • Bieten Sie zu hochpreisigen Produkten & Bundles Ratenzahlungen an
  • Formatieren Sie komplette physische Produkte in digitale Produkte um
  • Bieten Sie ein zusätzliches Premium-Coaching oder VIP-Bereiche an
  • Erstellen Sie eine Sammlung von Checklisten (Menschen lieben Checklisten!)

Checkliste für die Praxis

Um den Diderot-Effekt gewinnbringend in Ihrem eigenen Online-Business einzusetzen, nutzen Sie die Anregungen auf der folgenden sorgfältig zusammengestellten Checkliste…

  • Der Diderot-Effekt beschreibt den Zwang von Menschen, nach dem Kauf weitere passende Produkte kaufen zu müssen, um ein „stimmiges“ Gesamtbild (wieder) zu erschaffen. Der Effekt wird auch als „Kaufketten-Zwang“ bezeichnet und beruht auf der Auflösung einer harmonischen Gesamtheit (z. B. „ein passendes Sofa + Teppich + Gardinen“). Jede Änderung im Gesamtbild wird dabei als „störend“ empfunden, es kommt zum sogenannten Bruch der „Diderot-Einheit“. Der Käufer empfindet den Zwang, sein Gesamtbild korrigieren zu müssen.
  • Für ein (erneutes) „stimmiges“ Gesamtbild wird es (unbewusst) notwendig, weitere Schritte (Käufe) zu unternehmen. Da sich aber durch weiteren Konsum die Diderot-Einheit immer wieder neu bildet, ist nie ein stimmiges „Endbild“ möglich, da dieses sich eben mit jedem Kauf ändert. Der Diderot-Effekt ist somit auch verantwortlich für den bekannten Kaufrausch, für außer Kontrolle geradene Kaufschübe und für Kaufsucht im weitesten Sinne.
  • Das Phänomen zwingt den Kunden unbewusst möglichst schnell sein neu entstandenes Gesamtbild zu „korrigieren“ (Die Jacke passt nicht mehr zur Hose, der Sessel nicht mehr zur Schrankwand). Bieten Sie daher Ihren Kunden über gezielte Upsell-, Downsell-, One-Time-Offer- und Cross-Sell-Strategien weiterführende, aufbauende, passende, ergänzende, vervollständigende und „zusammengehörige“ Produkte an (oder teilen Sie Ihre Produkte).
  • Das merkwürdige ist jedoch, dass es für den Diderot-Effekt keine „Unterbrecher“ zu geben scheint. Er wird mit jedem Erwerb einer Ware oder Dienstleistung auf´s neue ausgelöst und lässt damit ein neues „momentanes Gesamtbild“ SOWIE ein „wünschenswertes Endbild“ im Kopf des Kunden entstehen, was die bisher bestehende Diderot-Einheit immer „zerstört“.
  • Es ergibt sich daher, dass sich mit dem Erwerb einer neuen Sache das Gesamtbild nie komplettieren kann, da sich die Diderot-Einheit („was zusammen gehört“) AUFGRUND eben des Neuerwerbs neu im Kopf des Kunden formt. Der Diderot-Effekt bringt Menschen allein durch den „Erstkauf eines Produktes“ dazu, mit zunehmender Vertrautheit passende Folgeprodukte zu kaufen, sobald diese als solche erkannt werden. Der Kunde wird zum Stammkunde und die Bequemlichkeit tut ihr übriges. Arbeiten Sie zusätzlich mit Produktversionen, Serienprodukten, Folgeprodukten, Updates, Upgrades und nutzen Sie Up- & Downsells.

Übrigens, laut offizieller Website wird HypnoticMind ab 14.03. 2012 um 10 Uhr im Handel sein. Wenn man jedoch den emotionalen Prelaunch und das dazugehörige virale Gewinnspiel betrachtet, dann dürfte nach dem ersten Ansturm kaum was von den 1000 Paketen übrig bleiben. Hinzu kommt, dass die Bestellungen nach der Reihenfolge der Reservierungen ausgeliefert werden. Diese sind zwar grundsätzlich erstmal unverbindlich, doch lieber erstmal "unverbindlich" an Stelle 768 anstatt an Stelle 2448 ;-) Also, bei Interesse möglichst schnell anmelden unter HypnoticMind- Gewinnspiel. Dort finden Sie auch alle weiteren Informationen zum großen Gewinnspiel sowie näheres über tiefenwirksame Verkaufspsychologie und hypnotische Sprachmuster. Viel Erfolg!

Herzliche Grüße
Euer Christian

Print Friendly

VIP- Affiliateclub- Tagebuch:  5.Woche

VIP- Affiliateclub- Tagebuch:  5.Woche

Die fünfte Woche begann mal wieder mit einer Fleißarbeit: Ich sollte meinen Internetmarketing- Blog ( diesen hier ) und meinen ersten Nischenblog ( der noch nicht soweit ist… ) in sämtlichen RSS- Verzeichnissen anmelden. RSS- Verzeichnisse sind im Prinzip so etwas wie Nachrichtenticker. Veränderungen auf einer Website oder einem Blog werden in Kurztextform mit einem Link in dem jeweiligen RSS- Verzeichnis veröffentlicht. Kostenlos !

Diese RSS- Verzeichnisse werden immer noch ganz schön unterschätzt. Aber wenn man noch keine eigene E- Mail- Liste hat, sollte man diese Möglichkeit, seinen Blog bekannt zu machen,  unbedingt nutzen. Also habe ich mich bei so vielen wie möglich angemeldet. Und wieder war ein Sonntag weg…

So gut wie jeden Monat gibt Ralf eine Bonuslektion im VIP-Affiliateclub dazu-  dieses Mal geht es um „ Listbuilding- Tricks “, also um Tipps, wie man sich seine eigene E- Mail- Liste aufbaut. Denn, in der Liste liegt das Geld, was soviel heißt, wie daß man, wenn man im Internet konstant viel Geld verdienen will, seine eigene E- Mail- Liste bzw. seine Newsletterliste aufbauen muß. Die Bonus- Lektion werde ich aber erst am Ende des Monats abarbeiten.

So ging es dann weiter mit der Einrichtung des „ Social  Autopilot “. Dieser hat die Aufgabe, einen Blogbeitrag von mir zeitgleich auf den wichtigsten Plattformen zu veröffentlichen. Welche Plattformen das sind und was man beim Erstellen des Profils und beim Einrichten der jeweiligen Plattform beachten sollte, war Thema der nächsten Lektion.

Sagte ich schon, dass das Internet enorm schnelllebig ist ? So auch beim von Ralf Schmitz vorgestellten Autopiloten…

Just zu dem Zeitpunkt, an dem ich diese Lektion abarbeiten wollte, stellte die bisherige Plattform nach wohl vorangegangenen massiven Problemen ihren Betrieb ein. ..

Aber das VIP- Affiliateclub-Forum um Ralf Schmitz und Paul Gossen zeigte auch hier mal wieder seine Klasse: Sofort war eine Alternativplattform gefunden und Paul erstellte in Windeseile einen erklärenden Screenshot, damit auch jeder versteht, wie man vorgehen muß. Einfach super, diese Unterstützung ! War ja nicht das erste Mal- und wird auch nicht das letzte Mal sein, daß sich wieder mal etwas geändert hat und im Forum bzw. von Ralf und Paul ruckzuck reagiert wird !

Auch das ist einer der Gründe, warum ich nach wie vor vom VIP- Affiliateclub begeistert bin: Der Support ist einfach gigantisch und im Forum hat sich mittlerweile eine tolle Gemeinschaft von totalen Anfängern und absoluten Profis gebildet, die sich gegenseitig toll unterstützt.

So macht meine Mission „ Geld verdienen im Internet- jetzt aber richtig!“ auch bei unerwarteten Problemen dennoch  Spaß !

Bis zum nächsten Mal

Euer Christian

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (1 votes, average: 5,00 out of 5)
Loading ... Loading ...
Print Friendly

Ralf Schmitz über Affiliatemarketing

Liebe Leserin, lieber Leser,

der bekannte Internetmarketer und Autor Ralf Schmitz erklärt, warum er Geld verdienen mit Affiliatemarketing für das ” geilste Business überhaupt ” hält :

Hier geht´s zum VIP- Affiliateclub

P.S.: Meine bisherigen Erfahrungen im VIP- Affiliateclub könnt ihr in meinem VIP- Affiliateclub- Tagebuch nachlesen.

Liebe Grüße
Euer Chris

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (1 votes, average: 5,00 out of 5)
Loading ... Loading ...
Print Friendly

HypnoticMind kommt – der Irradiations- Effekt


Schönheit siegt! Warum das Aussehen eines Produktes den Wert, die Qualität und die Kaufbereitschaft im Kopf des Kunden beeinflusst…

Hallo liebe Leser,

seit Monaten geistert der Begriff " HypnoticMind " in weiten Teilen der Infobranche herum! Von suggestiver Kraft, emotionalen Geschichten und kraftvollen hypnotischen Sprachmustern ist die Rede. Dabei scheinen die meisten von uns bereits davon gehört zu haben, denn kaum ein anderes Produkt in der Infobranche hat im Vorfeld für so viel Gesprächsstoff gesorgt. Dieser dürfte beim Anblick des aktuellen Launchvideos nicht gerade abnehmen und eher für noch mehr Aufregung sorgen, denn das was Tobias und sein Team hier auf hochemotionale Weise auf die Beine gestellt haben, lässt einiges erahnen…

Doch um nun einmal etwas mehr Licht in das "mystische" Dunkel rund um HypnoticMind zu bringen, habe ich heute einen wahren Leckerbissen für Sie… ein ORIGINAL-Auszug aus dem mächtigen HypnoticMind-Masterkurs! Der Masterkurs behandelt dabei zahlreiche hypnotische und hochemotionale Sprachmuster, dutzende tief verwurzelte Kauf-Trigger wie sie von den besten Copywritern der Welt angewandt werden, ausgefeilte Wortlisten, die gefühlsstarke Bilder und Emotionen im Kopf des Kunden auslösen und nicht zuletzt 28 wissenschaftlich nachgewiesene und tiefenwirksame Kauf-Verhaltensmuster aus der Verkaufspsychologie.

Eines dieser mächtigen & hypnotischen Kauf-Verhaltensmuster, welches tief im menschlichen Hirn verankert ist, möchte ich Ihnen heute hier vorstellen! Rücken Sie ein Stückchen näher, denn der folgende Beitrag ist ein ORIGINAL-Auszug aus dem mächtigen HypnoticMind-System und zeigt die Tragweite dieser kollektiven Trigger! Erfahren Sie nun auf den nächsten Zeilen, warum (Produkt)Schönheit letztendlich IMMER siegt und das Aussehen eines Produktes auf unbestechliche Art & Weise den Wert, die empfundene Qualität und die letztendliche Kaufbereitschaft im Kopf des Kunden bestimmt…

Das Geheimnis hinter dem Irradiations-Effekt

Der Irradiations-Effekt ist ein psychologischer Effekt, der durch das Aussehen eines Produktes oder einer Verpackung eine Veränderung der Beurteilung im Kopf des Kunden bewirkt. Von einer „Irradiation“ spricht man daher, wenn ein Kunde von einer (Produkt-)Eigenschaft auf eine andere schließt (Schönheit impliziert „Qualität“).

Für die Werbung ist diese Erkenntnis ausgesprochen wichtig, denn viele Produkte lassen sich für den Konsumenten kaum noch anhand objektiver Eigenschaften wie Qualität und Funktionalität vom Wettbewerb unterscheiden. Der Kunde lässt sich somit ausschließlich auf den emotionalen, visuellen und haptischen Eindruck eines Produktes ein.

Der Irradiations-Effekt beschreibt nun den wissenschaftlich nachgewiesenen Zusammenhang, dass ein Kunde eben durch diesen emotionalen, visuellen oder haptischen Eindruck auf eine andere Eigenschaft oder sogar die Gesamtqualität des Produktes schließt. Zwei (oder mehr) Eindrücke hängen somit in gewisser Weise voneinander ab („Ausstrahlungseffekt“).

„Die Einschätzung einer Eigenschaft oder eines Merkmals strahlt auf andere Eigenschaften oder Merkmale der Dienstleistung, des Angebotes oder des Produktes ab. Die empfundene Einschätzung kann wiederum gezielt durch selektive emotionale, visuelle oder haptische Reize in der Werbung aufgebaut werden.“

Wissenschaftliche Untersuchungen haben nachgewiesen, wie groß der Einfluss von Verpackungen auf den empfundenen Geschmack ist. Ein und derselbe Wein wurde je nach Verpackung ganz unterschiedlich beurteilt. Auch von Etiketten geht eine ähnliche Wirkung auf das Geschmackserlebnis aus. Und zu guter Letzt beeinflusst sogar der Preis das subjektiv empfundene Geschmackserlebnis, obwohl sich objektiv und wissenschaftlich messbar nichts an der Zusammensetzung des Weines geändert hat. Was teuer ist schmeckt besser und was billig ist, schmeckt fader!

Am erstaunlichsten ist jedoch der Zusammenhang zwischen Verpackungsgröße, Qualität der Verpackung und farblicher Gestaltung in Bezug auf das Kaufverhalten, Qualitätsempfinden und die interpretierte „Wirkung“ des Produktes. Oder anders ausgedrückt…

„Schöne“ Produkte werden eher gekauft und als wertvoller, schmackhafter undwirksamer empfunden, als fade oder normale Produkte!

Sowohl angenehme Reize als auch negative Reize haben ein ähnliches Aktivierungspotential auf den Kunden. Beide Reize fördern das Behalten von Emotionen, da sie neuronal gesehen „kräftigere“ Spuren in den Synapsen hinterlassen und somit die Erinnerungsfähigkeit und Behaltensleistung erhöhen. Was sich im Kopf stärker „einbrennt“ wird häufiger aufgerufen und länger behalten!

Es ist jedoch eine Gratwanderung in der Werbung negative Reize einzusetzen, denn negative Reize erzeugen auch negative Emotionen, welche sich mit dem beworbenen Produkt verbinden. Branding im negativen Sinne hat jedoch noch nie eine Firma erfolgreich gemacht. Daher verzichtet z.B. die Automobilindustrie darauf, die Crash-Tauglichkeit ihrer „Lieblinge“ in Bildern zu zeigen.

Wie können Sie sich nun diesen Effekt in der Werbung oder im Marketing zu nutze machen? Nutzen Sie den Irradiations-Effekt, indem Sie den Verbrauchern emotionale, visuelle und haptisch-taktile Reize durch Produkte, Produktverpackungen und Produktbeschreibungen geben. Diese wiederum werden dann positiv auf die eigenen Angebote einwirken.

Die Werbung arbeitet hierbei mit Aussagen wie „…hält jung“ oder „…verringert Stress“ oder „…verleiht Flügel“ oder „…macht Kinder froh“. Aber auch Design ist ein oft unterschätzter Faktor. Wissenschaftliche Studien belegen zweifelsfrei, dass „Schönheit“ eben NICHT Interpretationssache ist, sondern von allen Menschen auf der Welt gleich empfunden wird. Denn bei „Schönheit“ geht es um Proportionen, den „goldenen Schnitt“ und um ein ganz bestimmtes Seiten- und Längenverhältnis der sogenannten Fibonacci-Formel. Das heißt…

„Schönheit ist universell und beruht auf bestimmten Maßen, Längen, Seitenverhältnissenund Proportionen. Wendet man diese Proportionen und den „goldenen Schnitt“ bei Verpackungen, Produkten und Webseiten an, werden diese als außergewöhnlich, schön, harmonisch, angenehm und ansprechend empfunden!“

Jeder von uns hat den Irradiations-Effekt auch schon am eigenen Leibe erlebt. Kennen Sie das auch? Sie wollen nur kurz in den Supermarkt gehen, um das vergessene Brot oder die Flasche Wein zu holen… und prompt sind Sie wieder 20 EUR los! Das Produkt „X“ oder das Angebot „Y“ hat Sie eben so „angelächelt“. Außerdem haben Sie es einfach noch gebraucht… Und es sah ja sooo schön und verführerisch aus. Zudem war es ja gerade „im Sonderangebot“. Klick… surr!

Die meisten Menschen wissen nicht, dass ein Supermarkt in der Regel so aufgebaut ist, dass der Kunde sein Tempo drosseln muss, sobald er diesen betritt. Das frische Obst am Eingang „zieht“ die Leute herein und assoziiert mit voller Kraft: „In diesem Supermarkt gibt es viele leckere und vor allem frische Produkte!“.

Sie als Kunde schließen diese Frische nun unbewusst auf alle anderen Produkte im Supermarkt (Irradiations-Effekt)… Und schon stehen Sie mitten drin… Im Supermarkt… Wo es noch viel mehr, noch viel schönere und noch viel leckere Produkte gibt. „Verdammt… Was soll ich nur kaufen? Dieses oder jenes? Ach was soll´s… ich nehm einfach beides…“ Klick… surr!

Bieten Sie daher Ihrem Kunden Anreize für die Augen („leckere“ und Appetit machende Produktfotos, Videos, Verpackungen & Verpackungsbeschreibungen), Anreize für die Ohren (wohlklingende, aktivierende Musik) und Anreize zum Fühlen (sich haptisch angenehm anfühlende Verpackungen (Gewicht, Stoff, Oberfläche, Temperatur, Reflektion)).

Schauen wir uns nun ein Beispiel aus der Werbung an, in dem der Irradiations-Effekt eingesetzt wird. Ferrero Rocher! Der Name vermittelt schon das Gefühl der Besonderheit. Die Verpackung ist Gold und liegt auf einer braunen Papierunterlage.

„Die Praline ist sehr edel verpackt. Gold gilt als Farbe des Luxus, was bei den Kunden das Gefühl weckt, dass sie etwas sehr Exklusives kaufen. Der Preis hohe unterstreicht die Exklusivität.“

Die Farbe & Form einer Verpackung muss sich von der Konkurrenz deutlich unterscheiden, um eben den Irradiations-Effekt möglichst groß zu halten. Gelungenen Beispiele sind die königsblauen Verpackungen der Molkerei-Produkte von Weihenstephan, das feuerrot des Sportwagenherstellers Ferrari oder die lila Schokoladentafeln von Milka, welche zum Symbol einer ganzen Marke wurden.

Checkliste für die Praxis

Um den Irradiations-Effekt gewinnbringend im eigenen Online-Business einzusetzen, nutzen Sie die Anregungen auf der folgenden sorgfältig zusammengestellten Checkliste…

  • Der Irradiations-Effekt besagt, dass die Beurteilung eines Produktes stark von außen, also von der Verpackung, sowie der Verpackungsbeschreibung abhängig ist. Die Einschätzung eines Merkmals strahlt auf die Eigenschaften aller anderen Merkmale aus (Schön = Qualität).
  • Erstellen Sie daher emotional, visuell und haptisch „aufregende“ Produkte, Verpackungen und Beschreibungen. Je hochwertiger etwas wirkt, desto wertvoller wird es empfunden! Dies wiederum führt zu einem stärkerem Begehren und schnelleren Kaufabsichten.
  • „Schönheit“ ist universell und beruht auf bestimmten Maßen, Längen, Seitenverhältnissen und Proportionen. Wenden Sie bei der grafischen Erstellung von Produkten, Produktverpackungen, Postern, Visitenkarten, Briefpapier, Broschüren, Werbeflyer, Webseiten, Landingpages und Verkaufsvideos die Proportionen des „goldenen Schnitts“ an. Ihre Angebote werden so nach und nach als außergewöhnlich, harmonisch und ansprechend empfunden!
  • Kunden schließen bewusst und unbewusst aufgrund des „Äußeren“ auf Geschmack, Qualität, Wirksamkeit und Wert des Produktes. Geben Sie Ihren Verpackungen und Werbematerialien mit Hilfe professionellem Designs die Charaktereigenschaften, welche Ihre Kunden idealerweise mit Ihrem Produkt verbinden sollen. Möchten Sie edle Produkte im Luxussegment verkaufen, nutzen Sie entsprechend assoziative Grafiken rund um Erfolg, Luxus und Reichtum. Möchten Sie eher eine junge und flippige Zielgruppe ansprechen, wählen Sie kräftigere Farben und assoziative Bilder, welche von jungen Menschen als „wünschenswert“ eingestuft werden. Die Qualität der Bilder erzeugt Rückschlüsse auf die Qualität Ihrer Produkte!
  • „Schöne“ Produkte werden eher gekauft und als wertvoller und wirksamer empfunden! Für schöne Produkte sind Kunden auch bereit (schneller) mehr zu zahlen. Durch hochwertige Produktbilder, haptisch-taktile Raffinessen und durch emotional ansprechende Produkt- und Verpackungsbeschreibungen können ganz erhebliche Unterschiede in den Kaufentscheidungen der Kunden erreicht werden. Nutzen Sie die Wirkung der „universellen Schönheit“!

Herzliche Grüße
Christian Häußler

PS: Laut offizieller Website wird HypnoticMind ab 14.03. 2012 um 10 Uhr im Handel sein. Wenn man jedoch den Prelaunch und das dazugehörige virale Gewinnspiel betrachtet, dann dürfte nach dem ersten Ansturm nicht viel von den 1000 Paketen übrig bleiben. Hinzu kommt, dass die Bestellungen nach der Reihenfolge der Reservierungen ausgeliefert werden. Diese sind zwar grundsätzlich unverbindlich, doch lieber erstmal "unverbindlich" an Stelle 768 anstatt irgendwo an Stelle 2448! Also, bei Interesse möglichst schnell anmelden unter HypnoticMind- Gewinnspiel. Dort finden Sie auch alle weiteren Informationen zum bisher größten Gewinnspiel der Marketingbranche sowie alles weitere über tiefenwirksame Verkaufspsychologie und hypnotische Sprachmuster. Viel Glück!

Print Friendly

HypnoticMind kommt- der Carpenter- Effekt


Du tust was du denkst! Warum innere Bilder und Gedanken auf zwanghafte Art & Weise unsere Überlegungen, Handlungen und Kaufimpulse steuern…

Hallo liebe Leser,

das Auge isst bekanntlich mit! Das wissen viele von uns! Wo die Meinungen jedoch schon weit auseinander gehen ist der Spruch "Das Auge kauft mit!". Denn die meisten denken hier: "Soooo leicht lasse ICH mich doch nicht verführen und von einer oberflächlichen Schönheit blenden!". Das dem aus neuronaler Sicht doch so ist, das wird uns wieder einmal eindrücklich von Marketing-Profi Tobias Knoof vor Augen geführt. Knoof, der zur Zeit mit seiner Produkteinführung zu HypnoticMind mal wieder für mächtig Wellen im Internet sorgt, scheint das Mysterium des sogenannten Carpenter-Effektes in seiner vollen Tragweite verstanden zu haben…

Denn kaum einer in der deutschen Infobranche beherrscht die nonverbale Kommunikation…. dafür aber die Kommunikation mit "inneren Bildern" besser als er! Für mich persönlich ist es schon eine Kunst, seit Monaten ein Produkt ins Gespräch zu bringen und tief in den Köpfen der potentiellen Kunden zu verankern, welches noch nicht einmal am Markt ist, geschweige denn gelauncht wurde. Das er nun seit einigen Tagen weiter kräftig "Öl ins hypnotisch flackernde Feuer" gießt… und nicht zuletzt durch die Veröffentlichung des spektakulären Launch-Trailer weiter seine Leser begeistert, dass ist dann wohl auch nicht weiter verwunderlich!

Ich kann daher heute nicht ganz ohne Stolz verkünden, Ihnen liebe Leser, einen einzigartigen und tiefen Einblick in das vielzitierte HypnoticMind-System zu geben, denn die folgenden Zeilen sind ein ORIGINAL-Auszug aus dem mit Spannung erwarteten Masterkurs! Der HypnoticMind-Kurs beinhaltet laut offizieller Website 28 wissenschaftlich erwiesene Kauf-Verführungsmuster, welche eine ungeheure Duchschlagskraft haben sollen. Zudem wird es wohl zahlreiche Checklisten Handouts, ein Poster, mehrere Handbücher sowie viele weitere Unterlagen geben, welche im Detail die psychologischen Phänomene und Trigger aus der Verkaufspsychologie erklären. Man darf sehr gespannt sein, was da noch kommt! Hier jedoch nun ein Original-Auszug aus dem HypnoticMind-Masterkurs und einem der 28 psychologischen Effekte…

Das Mysterium um den Carpenter-Effekt

Der Carpenter-Effekt beschreibt das Phänomen, dass das Sehen, sowie in geringem Maße auch das Denken einer bestimmten Bewegung, diese den Menschen welcher die Bewegung wahrnimmt, auch ausführen lässt. Klick… surr!

Neuere Untersuchungen und wissenschaftliche Studien bestätigen diesen Effekt immer wieder. Es besteht demnach eine deutliche Tendenz dazu, die Bewegung, an die man gerade gedacht oder welche man gesehen hat, unbewusst selber auszuführen. Zum ersten Mal wurde dieser Effekt im Jahre 1952 von dem englischen Naturwissenschaftler William Benjamin Carpenter beschrieben.

Der Carpenter-Effekt ist jedoch nur ein Aspekt des sogenannten ideomotorischen Prinzips, wozu auch das Ideo-Realgesetz (Gefühlsansteckung, Stimmungsübertragung etc.) zählt. Es lassen sich„…mit Hilfe der Ableitung der Muskel-Aktionspotentiale nichtbewußte und nicht bis zur sichtbaren Ausführung gelangende schwache Muskelaktivierungen nachweisen, die strukturell im Impulsmuster den wahrgenommenen, vorgestellten bzw. gedachten Bewegungen entsprechen.” (Hacker, 1973).

Im Unterschied zum Carpenter-Effekt umfasst das Ideo-Realgesetz auch Vorgänge der Suggestion, des autogenen Trainings, der Ausdrucksübertragung sowie weitere subliminale Wirkungen. Diese können auch genutzt werden, um indirekte Trainingsmethoden (Visualisierungen) zu unterstützen.

„So erreicht man beispielsweise durch konzentrierte visuelle Übungen beträchtliche Lerneffekte, ohne dass man diese Übungen in der Praxis anwendet oder durchführt!“

Auch im Spitzensport werden Visualisierungen zum Training eingesetzt, wobei hier schon lange die Tatsache bekannt ist, dass visuell künstlich erschaffene, interne Seheindrücke, kurz „innere Bilder“, sehr wohl einen Effekt auf die Trainingsleistung und damit die Handlungen und Ergebnisse haben. Für das Marketing und die Video- und Bilderfluten im Internet hat dies somit ganz gravierende Auswirkungen, den der Mensch handelt offensichtlich unbewusst so, wie er visuell stimuliert wird.

Wie kann man nun den Carpenter-Effekt als Marketinginstrument nutzen? Der Carpenter-Effekt beschreibt das (ungewollte, automatische) mitvollziehen einer Bewegung sowie deren Gefühlsansteckung, Ausdrucksübertragung und Handlung. Er wird daher mit Vorliebe von Trainern und Coaches eingesetzt, welche ihren Klienten neue Handlungen und Verhaltensweisen beibringen möchten.

Hierfür werden Veranstaltungen organisiert, bei denen die Interessenten lernen sollen, wie man eine Handlung neu und effektiv ausführt. Zuerst werden die Techniken erlernt, im nächsten Schritt dann visualisiert und anschließend praktisch umgesetzt.

„Visualisierung ist eine Übung, in der bestimmte Vorstellungsbilder konzentrativ und imaginativ hervorgerufen werden. Dies geschieht durch eigenes absichtsvolles Denken und geistige Konzentration.“

Durch die zahlreichen visuellen Eindrücke wie Bilder, Texte und Videos, sind potentielle Kunden im Internet jedoch unendlich vielen „Vorstellungsbildern“ und Sinneseindrücken ausgesetzt. Wichtig ist es daher in Ihren Marketing-Kampagnen ein einheitliches, sich immer wiederholendes Vorstellungsbild zu präsentieren (Corporate Design, Corporate Text). Das heißt im Klartext: Zeigen Sie Ihren Kunden, was diese tun sollen, ohne jedoch etwas zu „preisen“ oder zu verkaufen!

Erfolgreiche Firmen im Internet legen gerade auf diesen Punkt der Kundenkommunikation einen großen Wert und führen den Kunden mit klarer visueller Kommunikation (Bilder, Grafiken, Collagen, Videos) zum gewünschten Ergebnis. Denkbar wären beispielsweise Screencapture-Aufnahmen wie man die angebotenen Produkte kaufen kann, wie man sie in den Warenkorb legt, wie man sich beim Newsletter anmeldet oder wie man die Website seinen eigenen Freunden weiter empfiehlt.

Kurz um: Zeigen Sie mit Hilfe grafischer Kommunikation, visuellen „Hinweisschildern“ und exakten Screencapture-Aufnahmen, was die Besucher tun müssen, wo sie klicken sollen und wie sie kaufen können, OHNE jedoch das Produkt oder die Dienstleistung durch Verkaufsrhetorik zu pushen.

Das „visuell gesehene“ hat immer die Tendenz, die Sache selber auszuführen, in dem Fall das Produkt zu kaufen. Verkauf erzeugt jedoch immer „Druck“. Genau diesen nehmen Sie dem Kunden durch ein einfaches „Erklärungsvideo“ nach dem Motto: „Lieber Kunde, so kommst du an das Produkt“. Wenn Sie nun wieder im „Erklärungsvideo“ versuchen zu verkaufen, erreichen Sie genau das Gegenteil. Je lauter & deutlicher der Verkauf erfolgt, desto schneller machen potentielle Kunden „zu“. Sicher, die Wahrnehmung würde bei „Hardsellung“ höher sein, das „mentale Schutzschild“ sich jedoch auch eher aufbauen („Der will mir nur etwas verkaufen!“).

Natürlich können Sie durch ein Video, in welchem Sie zeigen, wie Sie ein Produkt in den Warenkorb legen, zur Kasse gehen und anschließend kaufen, keine potentiellen Kunden „überreden“.

Sehr wohl helfen diese „Visualisierungen“ aber dabei, Ängste abzubauen, Kaufblockaden zu minimieren und dem Kunden die Sicherheit zu geben, die er sich wünscht und braucht, um vielleicht doch noch den letzten Kaufimpuls und damit die Handlung auszulösen (er weiß, was kommt).

Der Kunde sieht „was passiert“, gewinnt damit an Sicherheit, die Hemmschwelle sinkt, das Vertrauen wird gestärkt und der Wunsch nach dem Produkt kann sich frei entfalten. Bedenken Sie…

„Menschen, besonders in großen Massen wie sie im Internet auftreten, können nur in Bildern denken. Sie MÜSSEN daher Ihre Werbekampagnen in „Bildern“ kommunizieren, wenn Sie Erfolg haben wollen.“

Demnach sollten nicht nur die Texte auf Ihren Verkaufsseiten und Landingpages bildhaft getextet werden. Zeigen Sie auch Ihren potentiellen Kunden kurze Videos, damit dieser weiß, was er wann, wie & wo machen soll (Call-to-Action / Handlungsaufforderung). Klick… surr!

Der Carpenter-Effekt demonstriert, dass Massen nur in Bildern denken KÖNNEN und sich auch nur durch Bilder und bildliche Sprache beeinflussen lassen. Genau dies ist die hohe Kunst beim Werbetexten. Gut funktionierende Werbetexte sind immer bildlich geschrieben, sie erzeugen ein „Kopfkino“ im Kopf des Kunden. Nur solche Bilder verführen und motivieren den Kunden und werden so zu den Ursachen seiner Handlungen. Daher haben selbst Theatervorstellungen, Kinobesuche, Fernsehsendungen, Internet-Videos, Trailer oder Screencapture-Aufnahmen stets einen ungeheuren, wenn auch oftmals unbewussten Einfluss, auf die Massen.

„Für den römischen Pöbel bildeten einst Brot und Spiele das Glücksideal. Dieses Ideal hat sich im Laufe der Zeiten wenig geändert. Nichts erregt die Phantasie der Menschen mehr, als eine stark emotionalisierte visuelle Darstellung. (Daily Soaps)“

Es ist dabei egal, ob die „Bilder der Handlung“ durch Werbetexte, Audioeinspielungen oder Videos auf der Website entstehen. Sobald das „Kopfkino“ des Kunden aktiviert wurde, wird dieser Aufgrund des Carpenter-Effektes mit aller Wahrscheinlichkeit die gezeigte Handlung ausführen… Oder es zumindest emotional nacherleben, was der erste Schritt zur „realen“ Handlung ist.

Checkliste für die Praxis

Um den Carpenter-Effekt gewinnbringend in Ihrem eigenen Online-Business einzusetzen, nutzen Sie die Anregungen auf der folgenden sorgfältig zusammengestellten Checkliste…

  • Der Carpenter-Effekt besagt, dass das Sehen oder Denken von Bewegungen diese auch ausführen lässt. Nimmt ein Mensch über seine Sinneskanäle, besonders über den visuellen, entsprechende Bewegungen wahr, so hat dieser die Tendenz diese auch auszuführen.
  • Schalten Sie daher das „Kopfkino“ des Kunden ein, indem Sie eine visuelle und kraftvolle Sprache benutzen, welche beim Lesen des Textes innere Bilder erzeugt. Je emotionaler diese Bilder sind, desto stärker wird sich das Gelesene neuronal im Kopf verankern. Damit steigt die Erinnerungsleistung sowie die Wahrscheinlichkeit des Kaufabschlusses.
  • Der Carpenter-Effekt wird intensiv, gezielt und bewusst im Spitzen- und Hochleistungssport angewandt. Dabei visualisieren die Sportler ihre gewünschten Ziele, ohne praktisch zu trainieren. Im Marketing visualisieren Sie Ihre gewünschten Ziele in Form von Videos und stellen diese Ihrer Zielgruppe als Unterstützung zur Kaufentscheidung zur Verfügung.
  • Visualisieren Sie in den Videos, wie man Ihre Produkte kauft, diese in den Warenkorb legt, zur Kasse geht, sich zum Newsletter anmeldet, auf den Bestätigungslink klickt oder sich zum Affiliateprogramm anmeldet. Der Mensch handelt offensichtlich (tendenziell unbewusst) so, wie er visuell stimuliert wird. Das heißt: Er macht das nach, was er sieht.
  • Zeigen Sie Ihren potentiellen Kunden durch visuelle Kommunikation (Bilder, Grafiken, Collagen, Videos), was er wann, wie & wo zu tun hat, um an Ihre Produkte und Dienstleistungen zu kommen. Das „visuell gesehene“ hat immer die Tendenz die Sache selber auszuführen, in dem Fall das Produkt zu kaufen oder weiterzuempfehlen.
  • Verkauf erzeugt jedoch immer Druck. Genau diesen nehmen Sie dem Kunden durch ein einfaches „Erklärungsvideo“. Wenn Sie wieder im „Erklärungsvideo“ versuchen zu verkaufen, erreichen Sie genau das Gegenteil. Um den Carpenter-Effekt optimal zu nutzen, sollte die visuelle Kommunikation ohne Verkaufsdruck & Verkaufsrhetorik aufgebaut sein.
  • Nur Bilder bzw. bildliche Sprache verführen und motivieren den Kunden und werden somit zu den Ursachen seiner Handlungen. Daher haben selbst Theatervorstellungen, Kinobesuche, Fernsehsendungen & Internet-Videos, einen ungeheuren Einfluss auf die Menschen.

Herzliche Grüße
Christian Häußler

PS: Laut Tobias Knoof wird HypnoticMind am 14.03. 2012 um 10 Uhr veröffentlicht. Wenn man jedoch den viralen Prelaunch und das dazugehörige spektakuläre Gewinnspiel betrachtet, dann dürfte nach dem ersten Ansturm nicht viel von den 1000 Paketen übrig bleiben. Hinzu kommt, dass die Bestellungen nach der Reihenfolge der Reservierungen ausgeliefert werden. Diese sind zwar grundsätzlich erstmal unverbindlich, doch lieber erstmal "unverbindlich" an Stelle 768 anstatt irgendwo an Stelle 2448 ;-) Also, bei Interesse möglichst schnell anmelden unter HypnoticMind- Gewinnspiel. Dort finden Sie auch alle weiteren Informationen zum großen Gewinnspiel sowie über tiefenwirksame Verkaufspsychologie und hypnotische Sprachmuster. Viel Glück!

Print Friendly

VIP- Affiliateclub- Tagebuch: 4.Woche

1. Monat- 4. Woche
Die vierte Woche begann mit der Auswahl des passenden Follow-Up-Responders. Ein Follow-Up- Responder ist ein E- Mail- Programm, welches spezielle Funktionen hat, die für Internetmarketing unentbehrlich sind. So kann man seine E-Mail- Adressen verwalten, den passenden Gruppen zuordnen und zum Beispiel einen Newsletter mit einem Klick an alle Mitglieder der Gruppe senden. Und man kann das Ganze automatisieren. So kann man seine Newsletter für einige Monate oder sogar für ein ganzes Jahr im Voraus schreiben und das E- Mail- Programm schickt dann die Newsletter zum eingestellten Zeitpunkt los. Oder die Produktauslieferung, das Versenden einer Serie von E- Mails in festgelegten Zeitabständen nach dem Eintrag die jeweilige Liste, das Ein- und Austragen generell- alles läuft automatisch ab, wenn man es erst einmal eingestellt hat.

Das ganze Onlinebusiness wird so auf Autopilot gestellt. Oder anders ausgedrückt: Ein Follow-Up-Mailresponder arbeitet für mich rund um die Uhr. So wird das sprichwörtliche „ Geld verdienen im Schlaf “ tatsächlich Realität. Super !

Ralf Schmitz stellt uns im VIP- Affiliateclub drei verschiedene Lösungen vor, auch kostenlose. Und er hat sogar noch zu jedem Anbieter einen Videokurs zur Bedienung und zur Einrichtung erstellt. Ich habe mich aus mehreren Gründen für Klick- Tipp entschieden. Klick- Tipp ist zwar nicht kostenlos, bietet aber in meinen Augen das mit Abstand beste Preis-/ Leistungsverhältnis. Und vor allem bietet Klick- Tipp speziell für uns Internetmarketer Funktionen, die die anderen Anbieter nicht haben.

Danach lernte ich, was ein Affiliate- Link Cloaking ist und warum man das unbedingt machen sollte. Da wurde es dann langsam spannend, denn kein Affiliate- Link Cloaking ohne Affiliate- Link und kein Affiliate- Link ohne Anmeldung bei einem Partnerprogramm. Wenn man sich als Affiliate bei einem Partnerprogramm angemeldet hat, bekommt man Provisionen vom Partnerprogrammbetreiber, wenn ein Besucher über meinen Partner- oder Affiliatelink das Produkt kauft. Somit kann ab diesem Zeitpunkt mit dem Geld verdienen im Internet begonnen werden. Ralf zeigte uns, wie man sich bei seinem Partnerprogramm anmeldet.
Und- WOW- ich war ganz schön überrascht über die Höhe der Provisionen, die er seinen Affiliates bezahlt…

Weiter ging es damit, wie man seine Partnerlinks in Texte einbindet und wie man die jeweiligen Partnerbanner auf seine Website bekommt. Das war schnell erledigt. Allerdings hatte Ralf noch ein paar Tricks auf Lager, zum Beispiel, wie man suchmaschinenoptimierte Links erstellt.

Dann lernten wir, wie man einen Linkblock auf seinem WordPress- Blog gestaltet, wie man Wikipedia- Links einbaut und warum das wichtig ist.

Zum Abschluß der vierten Woche und damit des ersten Monats erstellten wir dann die ersten eigenen Artikel und legten die jeweiligen Kategorien an. Regelmäßig möglichst hochwertige Artikel auf seinem Blog zu veröffentlichen ist aus mehreren Gründen wichtig. Zum einen wollen die Besucher meines Blogs ja Informationen, die Sie interessieren. Und zwar aktuelle Informationen, die dem Leser möglichst viel Nutzen bringen sollen. Nur so kann ich eine Stammleserschaft und eine E-Mail- Liste für meine Newsletter aufbauen.
Und Google liebt Blogs, die regelmäßig mit neuen, hochwertigen Inhalten, sogenanntem content , aufwarten. Das soll einen im Google- Ranking mit der Zeit mächtig nach oben bringen. Und natürlich kann man die Texte auch leicht „ frisieren “. Übertreiben sollte man das allerdings nicht, denn das wertet Google dann vielleicht als Spam.

Also, am besten versuchen, gute, informative Artikel zu schreiben und dann schauen, wo man noch etwas für Tante Google unterbringen kann. Wie das geht, erfahrt ihr im VIP- Affiliatclub

Fazit 1. Monat:

Ralf Schmitz macht sein Versprechen wahr. Er holt einen wirklich bei „ Minus Null “ ab. Und er beginnt ganz unten am Fundament. Der gesamte erste Monat wurde ausschließlich für die Einrichtung des Blogs und die Schaffung der Basis für meine Mission „ Geld verdienen im Internet- jetzt aber richtig ! “ genutzt.
Da das Internet sehr schnelllebig ist und der VIP- Affiliatclub ja schon vor einem Jahr gestartet ist, sieht halt die eine oder andere Plattform anders aus, als im Video, oder existiert vielleicht auch gar nicht mehr, oder es gibt mittlerweile was anderes. Das ist aber alles kein Problem, denn in so einem Fall helfen einem das großartige Forum oder sogar Ralf Schmitz bzw. sein Assistent Paul Gossen persönlich weiter.

Ralf macht das echt klasse, er ist total authentisch und ein toller Typ, dem man es auch abnimmt, daß er den VIP- Affiliateclub nicht nur aus Eigeninteresse gegründet hat.

Man spürt hier wirklich, daß ihm seine Affilates echt am Herzen liegen und er hängt sich mächtig rein, damit JEDER, wirklich JEDER, lernt, was er tun muß, um sich von zuhause aus ein eigenes Onlinebusiness aufzubauen. Aber, und das möchte ich jetzt betonen, das Ganze ist, wenn man es neben einem bestehenden Hauptjob aufbaut, mit mächtig viel Arbeit verbunden. Um die Motivation aufrecht zu erhalten, diesen Weg erfolgreich zu gehen und den Arbeitswillen und das Durchhaltevermögen dafür aufzubringen, muß man starke Ziele haben.

Zu den Themen Zielfindung, Zielsetzung und Zielerreichung empfehle ich den Success- Coach- Newsletter von Helmut Ament.Helmut Ament ist ein waschechter Selfmade- Millionär, der sein Erfolgsgeheimnis als kostenloses E- Book verschenkt- und gleich noch die ersten 14 Tage Success- Coach- Newsletter gratis obendrauf legt. Mein Leben hat Helmut Ament damit radikal verändert.

Probieren Sie es einfach selber aus. Hier geht´s zum kostenlosen E- Book !

Um diesen Beitrag abzuschließen: Ich bin froh und glücklich, im VIP- Affiliateclub gelandet zu sein. Ohne diese tolle 1:1- Anleitung von Ralf Schmitz hätte ich vermutlich noch lange gebraucht, um die Dinge herauszufinden, die man wissen muß, um im Internet richtig Geld zu verdienen.
Ich bin mir sicher, den Grundstein für meine finanzielle Unabhängigkeit gelegt zu haben. Der VIP- Affiliateclub war die mit Abstand beste Entscheidung, die ich im Bereich Internet- bzw. Affiliate- Marketing bisher getroffen habe. Das kann ich bereits nach dem ersten Monat sagen. Und für das, was im VIP- Affiliateclub geboten wird, sind die Kosten dafür echt lächerlich. Also, auf ganzer Linie Daumen nach oben und ab in den zweiten Monat !

Euer Chris

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (1 votes, average: 5,00 out of 5)
Loading ... Loading ...
Print Friendly
Powered by WordPress | Designed by: Best SUV | Thanks to Toyota SUV, Ford SUV and Best Truck